Donnerstag, 7. Mai 1998

Am vorletzten Tag sind wir wie gewöhnlich um 7Uhr55 in die Schule gegangen. Wir haben die Zeitung mit Herrn Hofmann beendet und einige Übungen gemacht. Danach hat uns ein Photograph besucht und ein Journalist des St.Galler Tagblattes hat einige Schüler befragt.

Um 12 Uhr haben wir in dem Park vor der Schule gegessen, weil das Wetter wunderbar war.

Wir sind um 14 Uhr in die Klasse zurückgegangen, um an unseren Dossiers und am Journal weiterzuarbeiten.

Am Abend, um 19Uhr30, haben wir uns in der Pizzeria San Lorenzo getroffen, mit den Lehrern, den Partnern und den Lehrlingen (von dem Mini-Praktikum).

Wir haben gut gegessen; Katia und Herr Salzgeber haben eine Rede gehalten. Danach sind einige nach Hause gegangen, und die anderen sind in eine Diskothek gegangen. Herr Salzgeber hat uns da wieder getroffen, und wir haben alle bis früh am Freitag Morgen getanzt.

 

Peggy

 

Freitag, 8.5.98

Nach einem schönen Abend mußten wir um Viertel nach acht in der Kantonsschule am Brühl sein. Um halb neun waren alle Schüler in dem Klassenzimmer. Alle waren sehr müde.

In den zwei ersten Lektionen hatten wir Grammatik, Worstchatz und mündliche Übungen. Um zehn Uhr haben wir eine Pause gemacht. Wir sind mit Frau Hayoz einen Kaffee trinken gegangen. Nach der Pause sind Herr Salzgeber und Herr Straessle, der Verantwortliche in der Kantonsschule, in die Klasse gekommen. Herr Salzgeber hat der Schule, den Lehrern und Herrn Straessle gedankt. Herr Straessle hat uns gedankt.

Am Mittag sind wir mit Frau Hayoz, Herrn Straessle, Hofmann und Salzgeber in ein asiatisches Restaurant essen gegangen. Das war sehr freundlich, weil wir mit Herrn Straessle viel gesprochen haben.

Nach dem Essen mußten wir um halb zwei am Bahnhof sein. Der Zug fuhr um neunzehn Minuten vor zwei ab. Wir waren vor dem Rendez-vous in der Heinekenbar. Wir sind ein bißchen zu spät mit dem Zug abgefahren. Während der Strecke sahen wir die Photos des Aufenthalts an.

Um ungefähr Viertel vor drei sind wir in Zürich angekommen. Unser Flugzeug flog um vier Uhr ab. Wir haben unser Gepäck aufgegeben.

Wir waren um Viertel vor vier an Bord des Flugzeugs und warteten bis Viertel nach vier, bis die Leute alle an Bord waren.

Um Viertel vor fünf ist das Flugzeug in Genf gelandet. Es war nicht zu spät in Genf, trotz der Verspätung der Leute in Zürich.

Um fünf Uhr ist jeder nach Hause gefahren um sich zu erholen.

Sébastien