Die Klasse 2MPCi in St-Gallen.

Wir kommen aus Genf. Wir sind in einer Schule, die "ESC Saint-Jean" heisst. Wir sind 15 Schüler nach St.Gallen gekommen, und Deutsch zu lernen. Wir haben das Flugzeug von Genf bis Zürich genommen. Der Flug war ein grosszügiges Geschenk von Swissair. Dann sind wir mit dem Zug nach St.Gallen gefahren. Zuerst sind wir in die Schule (Kantonsschule am Brühl) gegangen, wo unsere Gastgeber uns erwarteten, damit sie uns kennenlernen konnten. Dann haben wir mit ihnen die Schule und die Stadt besucht. Am Abend sind wir in unsere Familie gegangen. Wir waren sehr müde.

Wir wohnen nicht alle Schüler in der Stadt St.Gallen, aber die meisten sind in der Umgebung.

Am Dienstag hat der Unterricht begonnen. Während den drei Wochen haben wir am Morgen Unterricht und am Nachmittag haben wir Aktivitäten mit unserem Lehrer, Herrn Salzgeber.

An den Nachmittagen gehen wir mit unserem Lehrer die Altstadt und Betriebe besuchen. Wir besuchen in der ersten Woche den Dom und die Bibliothek sowie die Handelskammer, in der zweiten Woche die Maestrani Schokolade AG und die Raiffeissenbank, in der dritten Woche die Bischoff Textil AG.

Am ersten Samstag machen wir einen Ausflug an den Bodensee. Am zweiten Samstag gehen wir nach Appenzell. Sonntags sind wir frei.

Für die Schule haben wir mehrere Aufgaben. Wir müssen ein Dossier, einen Artikel für die Schülerzeitung der Kantonsschule am Brühl und ein Journal schreiben.

Das Dossier müssen wir allein machen. Alle Schüler konnten ein Thema wählen. Wir müssen fünf bis zehn Seiten schreiben und Fotos machen. Das Journal müssen wir in einer Gruppe zusammen bearbeiten. Es gibt drei Gruppen: die erste Gruppe schreibt über die erste Woche und besonders über die Stadt, die zweite Gruppe über die Maestrani Schokolade AG und die Raiffeisenbesichtigung und die dritte die Bischoff Textil AG. Dieses Journal wird etwa zwanzig Seiten haben.

In der Schule haben wir vier Lehrer pro Woche. Jeden Tag haben wir Grammatik und Wortschatz und wir haben noch andere Aktivitäten. Aber diese Aktivitäten ändern jeden Tag. Am Dienstag haben wir Textproduktion, am Mittwoch Theater, am Donnerstag Schülerzeitung und am Freitag Testvorbereitung.

Am zweiten Montag sind wir den ganzen Tag mit anderen Lehrlingen. Wir gehen mit ihnen in ihre Unternehmen.

Wenn wir zurück nach Genf kommen, müssen wir das Zertifikat Deutsch als Fremdsprache machen. Das ist ein Diplom des Goethe Instituts.

 

Sandrine Bron, Corinne Piguet