E X P O 02 - NEUENBURG

Am letzten Tag unseres Austausches haben wir die "Arteplage" von Neuenburg besucht.

Beim Eingang ist der Boden mit falschem Gras belegt. Es ist viel schöner als der Belag von Yverdon, wo überall Kiesel liegen.

Wir haben erst „le palais de l‘équilibre" angeschaut. Nach dem Besuch waren wir schon ganz begeistert, und fragten uns, ob es den ganzen Tag so interessant sein würde. Dann haben wir „ .." besucht. Drinnen gab es ganz erstaunliche Wasser-Lichtspiele, echt wunderschön. Nebenan haben wir „.." besucht. Am Boden gab es ungefähr zehn Zentimeter Wasser, mit kleinen Kieselsteinen; ganz erfrischend, aber nichts Besonderes.

Danach haben wir eine Pause gemacht, um ein bisschen zu essen.

Eine Weile danach haben wir „Beaufort 12" besucht. Es ist eine Ausstellung über Katastrophenrisiko (en) und da werden uns verschiedene Mittel der Vorbeugung und der Eingriffmöglichkeiten gezeigt. Am Ende gab es ein Blaswerk, wo man fühlen konnte, was man einen Sturm erleben kann. Danach wollten wir einen Platz unter dem Schatten finden, weil es uns heiss war. Dort haben wir gegessen, getrunken und uns ausgeruht. Am Nachmittag, bin ich schlafen geblieben, während die Anderen weiter die Ausstellung besuchten. Ihrer Meinung nach war es am Vormittag interessanter. So hoffe ich, dass ich nicht viel versäumt habe.

Was mir am meisten gefallen hat ist „le palais de l‘équilibre". Es wurde uns sehr gut dargestellt, welche Zusammenhänge zwischen den Menschen, der Welt und der Erde ko-existieren können und wie wir den Alltag verbessern könnten. Nachher habe ich darüber viel nachgedacht, und ich finde, dass es sehr wichtig ist, diese Konzepte darzustellen. Ich glaube, es ist einer der Hauptgründe von Expo 02.

Igor