Arteplage Neuenburg

„Natur und Künstlichkeit"

Beaufort 12

Beaufort 12 ist die Bezeichnung für die Windstärke eines Orkans. Diese Ausstellung spricht über die Naturkatastrophen. Hier hat die Natur die Oberhand über die Künstlichkeit, weil man nichts gegen die Stärke der Natur machen kann, und sie richtet viele materielle Schäden an.

Bevor man in die Ausstellung hineingeht, kann man nach Katastrophen aufgefundene Gegenstände sehen. Dann tritt man in einen Raum ein, in dem man manche kleine Filme ansieht. Gerettete erzählen ihre Geschichte. Diese Zeugenaussagen sind sehr interessant. Danach findet man sich wieder draußen; eine künstliche Landschaft zeigt, wie eine Katastrophe (Erdrutsch, Schneelawine, Brand, Wind) einen Ort zerstören kann. Nun kann der Besucher in einen Sturmsimulator hineingehen. In dem Inneren stürmt der Wind bis 123 km/Std. Am Ende der Besichtigung gibt es eine Ausstellung von Schutzkleidungen und Messapparaten, die uns erlauben, unsere Sicherheit zu verbessern.

Die Zahl von Naturkatastrophen hat sich in der Welt trotz der Leistung der Sicherheitsmittel und trotz der vorgefassten Meinung vermehrt. Man kann nur die Naturkatastrophen voraussehen, um zu viele Schäden zu vermeiden. Der Mensch ist machtlos gegen die Stärke der Natur.

In der Schweiz erinnert man sich von den Sturm Lothar, der viele Sachen im Land im Dezember 1999 zerstört hat. Im Winter sieht man oft Schneelawinen in den Bergen.

Ich habe diese Ausstellung sehr gemocht, weil sie ein Problem, das immer zeitgemäß sein wird, behandelt und weil die Naturkatastrophen viele Tote fordern.

Laure