Donnerstag, 15. Mai 2002

Expo. 02

Yverdon

Am Donnerstag Vormittag sind wir in Yverdon angekommen und wir sind sehr erstaunt gewesen, weil wenige Leute da waren. Der Ort war weitläufig und gross. Die Wege waren aus kleinen Steinen und es gab keinen Rasen und wenige Bäume, deshalb gab es keinen Schatten. Die Architektur ist original, gross und imposant: schön zu sehen.

Zuerst haben wir „Wer bin ich?" gesehen und es war interessant. Wir haben uns auf die Sofas hingelegt und haben Fragen in den 4 nationalen Sprachen durch die Lautsprecher gehört. An der Decke gab es Bilder mit Ton, die abgetrennt waren, wie in einem Traum. Es war spannend.

Von diesem ruhigen Platz aus sind wir zu dem „Premier regard" gegangen. Diese Ausstellung war lustig und ernst. Sie sprach über den Mann und die Frau und sie will Tabus entfernen.

Dann sind wir zu der Wolke gegangen, um uns zu erfrischen. Über der Wolke haben wir eine schöne Aussicht der Expo. 02 gehabt.

Danach haben wir unsere Pause beim See gemacht und gegessen.

Nach dieser kurzen Pause haben wir „Swiss Love" besucht, wo die schweizerische Familie kritisiert wurde, aber mit viel Humor. Die Ausstellung stellte verschiedene Geschichten dar und wir mussten den Weg wählen. Es war lustig und angenehm. Es hat uns gut gefallen.

Nachher sind wir zum „Jardin d’Eden" gegangen. Es ist der wissenschaftliche Ort der Ausstellung. Man spricht dort über die Gesundheit und den Körper. Diese Ausstellung ist sehr vollständig. Sie stellt die Probleme unserer Gesellschaft (Stress, Essen, Gewicht,...) dar.

Wir haben auch „Signal des Schmerzes" besucht, aber es war nicht sehr interessant für uns, weil es nichts Besonderes gab. Und später sind wir in „Onoma" gegangen. Diese Ausstellung spricht über die Herkunft der Wörter und Ausdrücke unserer nationalen Sprachen. Es war interessant, aber man muss viel Zeit haben, um alles zu sehen und zu verstehen.

Am Ende sind wir zum „Circuit" gegangen, wo wir radgefahren sind; es gab viel Stimmung und es war attraktiv. Doch es kann ein bisschen langweilig für einige Leute sein, denn wenn man „unsportlich" ist, bleibt man Zuschauer.

Dies waren einige Worte über unsere Tage an der Expo.02! Nach so viel Werbung über sie mussten wir unbedingt dorthin gehen. Trotzdem gibt es einige Nachteile: Es gibt keinen Schatten und wenig Rasen und die Wege sind nicht angemessen für Behinderte. Zusätzlich sind unserer Meinung nach die Getränke und das Essen zu teuer.

Sonst ist die Expo interessant und angenehm. Man muss sie besuchen!

Leila und Pascal

Fotos1

Fotos2